Schlagwort: Kai Heddergott

  • Das Neue Schreiben

    Das ist der vollständige Titel des Buchs, das letzte Woche offiziell erschienen ist – und für das ich einen Gastbeitrag schreiben durfte (S. 82-85).

    Buchen. Kaufen. Lesen.

    „Tim Stelzer ist seit über 25 Jahren Werbetexter und sitzt in Münster.“

    So steht das unter meinem Gastbeitrag. Jetzt kann ich’s ja verraten: Das ist ein bisschen geschwindelt. Denn ich sitze meistens gar nicht bei meiner Arbeit als Werbetexter in Münster. Ich stehe am Schreibtisch – seit einigen Jahren schon. Der Anlass (für Fachleute): HWS-Syndrom. Das ist zwar zum Glück schon lange überwunden, aber mein höhenverstellbarer Schreibtisch* erwies sich als hervorragende Investition.

    Denn bis heute fühle ich mich freier, flexibler und beweglicher, wenn ich am Schreibtisch stehe und nicht sitze. Das tut nicht nur meiner linken Schulter gut, sondern auch meinem Kopf. Mit oder ohne KI.

    Die Neue Bewegung?

    Ich freue mich übrigens auch sehr über Feedback zum Buch und vor allem natürlich zu meinem Gastbeitrag über die Art und Weise, wie ich lokal installierte KI-Systeme für meine Arbeit nutze. Da bin ich offen für den Erfahrungsaustausch – denn da tut sich gerade rasend schnell sehr viel.

    Also: Dranbleiben.

    Bis bald!


  • Ein Wort mit 42 Buchstaben

    „Können Sie das nochmal wiederholen?“

    „Wortungetüm“ ist natürlich eine sehr wertende Bezeichnung. Aber die deutsche Sprache neigt eben zu solch buchstabenreichen Komposita – wobei die meisten Schreibratgeber empfehlen, sie möglichst zu vermeiden. Nichtsdestotrotz können sie komplexe Sachverhalte präzise auf den Punkt bringen. Auch in diesem Fall. Und es ist eine große Freude, Chris und Kai dabei zuzuhören, wie sie sich wunderbar eloquent und inspiriert über dieses Wort und weitere Sachverhalte im Themenfeld KI austauschen. Knapp zwei ebenso aufschlussreiche wie unterhaltsame Stunden lang.

    Da Chris was zu hören

    Disclaimer: Meine Hör-Empfehlung ist nicht gänzlich unvoreingenommen. Denn ab 45 Minuten und 25 Sekunden komme ich selbst kurz im Podcast vor. Aus Gründen: Ich war mitverantwortlich für sein Zustandekommen.

    Und das kam so.

    Schwuppdiwupp: Schon hatte ich Chris erneut einen Gesprächspartner vermittelt.

    Kai, ’ne lange Geschichte

    Freude mit 38 Buchstaben

    “Herr Heddergott, wo waren Sie die ganze Zeit, als ich diesen Podcast gemacht habe? Das ist ja wunderbar, was wir hier alles für Töpfe aufmachen können.”

    Das sagt Chris bei Minute 36 und 49 Sekunden. Eine der vielen Stellen im Podcast, die mich besonders gefreut haben (neben „Grüße an Tim!“ bei 46:22 natürlich). Und auch die Natur meiner Freude lässt sich in einem Kompositum präzise auf den Punkt bringen. Mit 38 Buchstaben:

    Kontaktvermittlungsbefriedigungsgefühl.

    Und das kann man gar nicht oft genug wiederholen.

    Bis bald!